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Sensoren bleiben cool bei 1000 Grad Celsius

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Hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen.CTR erprobt SAW-Transponder in der Stahlpfannen- und Walzenlogistik

Mechanische Stöße, Hitze, Vibration, Strahlung, Staub oder chemische Substanzen - Viele verfügbare RFID-Tags sind für industrielle Anwendungen unter rauesten Bedingungen oft nicht geeignet. Vor allem in der Stahl- oder metallverarbeitenden Industrie sind hochtemperaturtaugliche Sensoren erforderlich Die hohe Temperaturbeständigkeit lässt sich durch SAW-basierende RFID- und Sensorsysteme erzielen. Neueste Erkenntnisse, wie diese selbst unter extremsten Bedingungen wertvolle Information für den Materialfluss von Stahlpfannen, Walzen oder Tiegeln liefern, versprechen mehrere aktuelle Projekte des österreichische Kompetenzzentrum Carinthian Tech Research CTR.

CarinthianTech

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Sortiersystem automatisiert Prozesse in der Bibliothek Utrecht

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Automatisierte Prozesse in der BibliothekDurchschnittlich 97 Prozent der Medien werden mittels der Anlage eingenommen

Die Gemeindebibliothek Utrecht nutzt bereits seit 2005 eine RFID-basierte Automatisierungslösung. Die zum damaligen Zeitpunkt noch neue Sortiertechnik hat sich bis heute für die Bibliothek in der Praxis bewährt. Rund zwei Millionen Medien wurden mittels der Anlage bisher verarbeitet.

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"OP-Tickets" leiten Patienten und Bücher

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BibliothekProzesssteuerungssoftware für Bibliotheken bildet Pfadverläufe von Medien ab

Mithilfe eines Surgical Operation Tickets kann man für eine Patienten einen sogenannten klinischen Pfad hinterlegen und dadurch beschreiben, welche Aktivitäten jener in welcher Reihenfolge im Krankenhaus durchlaufen soll. Dies kann dabei entweder standardisiert oder patientenindividuell erfolgen. Über das Ticket kann der Patient an verschiedenen Stellen des klinischen Pfades ohne manuelle Tätigkeiten identifiziert werden. Die Prozesssteuerungssoftware der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft how to organize, Tochterunternehmen des Medizintechnikherstellers Karl Storz ermöglicht es, diese Pfade abzubilden.

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Themenheft „RFID und Automotive in der Region Wolfsburg“ erschienen

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Themenheft Automobilzulieferer berichten über erfolgreichen RFID-Einsatz

Gemeinsam mit der Wolfsburg AG hat „RFID im Blick“ eine Sonderausgabe zum Thema „RFID und Automotive in der Region Wolfsburg“ herausgegeben. Das 24-seitige Themenheft mit einer Auflage von 5 000 Exemplaren wird an einen ausgewählten Verteilerkreis aus Fachabteilungen der Volkswagen AG und Unternehmen der Zulieferindustrie versendet. Darüber hinaus wird die Publikation auf der Fachtagung „RFID und Automotive: Trends, Standards, Praxisbeispiele“ am 7. September im Forum AutoVision der Wolfsburg AG an die Teilnehmer abgegeben.

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Neue Studie informiert erstmalig über optimierte RFID-Pulklesungen dichtgepackter Tags

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eecc_studie_proxykammerEECC veröffentlicht umfangreiche Transponder-Testergebnisse

Das European EPC Competence Center (EECC) hat in seiner neuen Studie „UHF Tag Performance Survey 2010" (UTPS) die Leistungsfähigkeit der aktuellsten Transpondergeneration ermittelt. Der Report richtet sich an Unternehmen, welche die RFID-Technologie einsetzen und gibt darüber Auskunft, welcher Tag für welche Applikation geeignet ist. Die wichtigsten Bereiche gemessen an den verkauften Stückzahlen stellen laut dem EECC Anwendungen auf Büchern oder in Textilien dar. Gerade in diesen Bereichen liege aber bei Pulkmessungen das Problem vor, dass sich die Transponder gegenseitig negativ beeinflussen. In der Ausgabe sei es erstmalig gelungen, eine Einschätzung je Tagtyp zu gewinnen, indem insbesondere geprüft wurde, wie der Transponder bei Pulkmessungen reagiert.

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Sichere Identitäten im Netz

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Unterschätzte Gefahr Internet? Gesundes Misstrauen allein ist kein ausreichender Schutz.Medienrummel geht zulasten einer sachlichen Diskussion

Der Medienrummel um die ARD-Sendung „Plusminus", in der das Magazin und der Chaos Computer Club den Fernsehzuschauern demonstrieren wollten, dass der neue Personalausweis nicht sicher sei, hat sich schnell gelegt. Einig sind sich verschiedenste Vertreter aus dem Technologieumfeld, dass eine echte Sicherheitslücke nicht aufgezeigt werden konnte („RFID im Blick" berichtete).

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Projekt „Zellulare Fördertechnik“ erforscht das Lager der Zukunft

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Das Innenleben von modernen Lägern steht im Fokus der Septemberausgabe von „RFID im Blick“.„RFID im Blick" informiert in der Septemberausgabe über Praxis- und Forschungsbeispiele in der modernen Lagerlogistik

Im Rahmen des aktuell gestarteten Projektes Effizienz Cluster wird das Thema Lagerlogistik aus unterschiedlichen Blickwinkeln bearbeitet. Dies reicht von der Entwicklung eines energie- und ressourceneffizienten Frachtumschlagszentrums bis zum Einsatz energiesparender Antriebe und Steuerungen für Fördereinrichtungen. Parallel hierzu entsteht auf einer Fläche von 1 000 Quadratmetern am Fraunhofer IML ein Forschungslabor zur zellularen Fördertechnik. Bei dieser neuen Technologie sollen kleine, fahrerlose, flexibel agierende und im Verbund fahrende Transportfahrzeuge zukünftig die heute meist üblichen unflexiblen, fest installierten Stetigförderer wie Rollenbahnen und Gurtförderer ersetzen. Dabei kommt auch die RFID-Technologie zum Einsatz. „Der Grundstein wurde am 6. Mai 2010 gelegt und das geförderte Projekt mit Namen „Zellulare Fördertechnik" wird in den nächsten drei bis fünf Jahren Forschungsgegenstand an unserem Institut sein", berichtet Wolfgang Lammers, Abt. Verpackungs- und Handelslogistik, AutoID- und RFID-Systeme, auf Nachfrage von „RFID im Blick".

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Internetgeschäft und neuer Personalausweis mit RFID-Chip in der Diskussion

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Mehr als eine Million Lesegeräte werden als IT-Sicherheitskits Anfang November kostenlos verteilt. Die verschiedenen Gerätetypen werden in die Sicherheitsstufen Basis, Standard und Komfort unterteilt.Bestehen Sicherheitslücken für Internet-basierte Transaktionen?


Der gestern ausgestrahlte Beitrag des ARD-Magazins ‚Plusminus' berichtete über Sicherheitslücken beim neuen Personalausweis mit RFID-Chip. Die Redaktion hatte den Chaos Computer Club beauftragt, die Lesegeräte - die ab November mit dem neuen Personalausweise für den Bürger erhältlich sind - und deren Verwendung für Internetgeschäfte zu prüfen. Durch eine gängige Spionagesoftware aus dem Internet sei es gelungen, Zugriff auf einen PC zu erlangen und somit die PIN auszuspähen. „RFID im Blick" sprach mit Carsten Sommer (Geschäftsführer, Reiner Kartengeräte), Dietmar Wendling ( Vice President eGovernment, SCM Microsystems) und Stefan Schmidt-Egermann (Leiter Vertrieb Multicard).

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RFID-Sensorchip vertreibt Viren

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Unsichtbares Gesundheitsrisiko: Mikroorganismen in Lebensmitteln Intelligente Verpackungen gewährleisten Sterilität

Verpackungen für Lebensmittel müssen nicht nur sauber, sondern rein sein. Daher werden diese vor der Befüllung üblicherweise sterilisiert, um die Entstehung von gesundheitsschädlichen Mikroorganismen zu verhindern. Um diesen Prozess stichprobenartig kontrollieren zu können, wurden im Rahmen des Forschungsprojekts Intellipack am Institut für Nano- und Biotechnologien der FH Aachen gemeinsam mit Hoerner & Sulger die sogenannte intelligente Verpackungen erforscht.

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Sind Hybridlösungen die Zukunft der deutschen Lagerprozesse?

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Die angelieferten Waren werden im IKEA-Distributionszentrum durch Flurförderzeuge entladen, kontrolliert, falls noch nicht lieferantenseitig geschehen palettiert, und für die Einlagerung vorbereitet. Automatisierungsreportage von „RFID im Blick" berichtet im September über komplexe Lagerprozesse

„Allgemeine Erholung" nach der schweren Wirtschaftskrise lautet das Motto der deutschen Logistikwirtschaft. Doch an eine Verschnaufpause ist nicht zu denken. Vielmehr geht es den Logistikunternehmen darum neue Optimierungspotenziale ihrer Lagerprozesse zu generieren und spezielle Dienstleistungen, Stichwort Value-Added-Services, in den Ablauf zu integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Im Vordergrund steht dabei aber nicht nur der Einsatz neuartiger Technologien, sondern die Kombination von Mensch und Maschine im Rahmen eines Lagerprozesses nimmt immer stärkere Züge an. „In den letzten acht bis zehn Jahren wurde sehr viel automatisiert, weil die Logistiker von schnelleren Rationalisierungen ausgingen. Durch die Veränderungen der Märkte und der Produkte mussten die Unternehmen aber auch auf Flexibilität setzen und jede Automatisierung nimmt dem Anwender auch ein wenig an Flexibilität. Daher wurden in den letzten Jahren zunehmend hybride Systeme favorisiert", erklärt Professor Dr. Harald Augustin, Fabrik- und Lagerplanung, ESB Business School, Hochschule Reutlingen, gegenüber „RFID im Blick".

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