Home Wissenschaft

Wissenschaft

BIBA wird geehrt und begrüßt Logistikforscher aus aller Welt

Drucken

Ein „ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

Auszeichung „Ausgewählter Ort 2009“

Von Sabine Nollmann, kontexta, und Aleksandra Slaby, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) der Universität Bremen

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen wurde für seinen innovativen Ansatz zur Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen als „Ausgewählter Ort 2009“ im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Seine interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie seine praxisgerechte Umsetzung überzeugten die Jury und machten das Institut zu einem der 365 Preisträger, die im Jahr 2009 den Standort Deutschland durch Ideenreichtum, Innovationsfähigkeit und Zukunftsorientierung repräsentieren.

Weiterlesen...
 

Strukturiertes Testen von RFID-Systemen an der Technischen Universität München

Drucken

Von definierten Laboruntersuchungen bis hin zu praxisnahen Versuchen

Laboruntersuchungen

Von Roland Fischer, Projektleiter RFID-Anwenderzentrum München, Michael Salfer und Michael Wölfle, Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl fml, Technische Universität München

Um die Funktionsfähigkeit eines RFID-Systems mit einer wirtschaftlichen Umsetzung zu vereinbaren, bedarf es schneller und einfacher Methoden zum Testen der technischen Machbarkeit, da deren Sicherstellung und die Systemoptimierung in vielen Fällen aufwendige Versuchsreihen mit zahlreichen Parametervariationen nach sich zieht. Durch eine hierarchisch strukturierte Vorgehensweise, die einen Rückgriff auf Ergebnisse bereits durchgeführter Grundlagenuntersuchungen ermöglicht, kann hier viel Zeit und Geld eingespart werden.

Weiterlesen...
 

Kompetenzzentrum der Technischen Hochschule Wildau (FH) versammelt Wissen unter einem Dach

Drucken

Gebündelte Kompetenz für ‚Sichere Objektidentität‘

Im Rahmen des Produkt- und Markenschutzes werden beispielsweise Anforderungsanalysen hinsichtlich des RFID-Einsatzes in der Pharmaindustrie erstellt.

Von Prof. Dr. Frank Gillert, Fachbereich Ingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen, Logistikmanagement/Logistikcontrolling, Technische Hochschule Wildau (FH)

Das Internet der Dinge erzeugt einen Paradigmenwechsel von geschlossenen zu offenen Systemen. Damit einher gehen gestiegene Anforderungen an sichere Geschäftsprozesse und den Schutz der persönlichen Identität. Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hat mit dem „Masterplan Zivile Sicherheit“, dem Innovationscluster „Sichere Identität“ der Fraunhofer Gesellschaft sowie neuerdings mit dem Verein „Sichere Identität Berlin Brandenburg“ e.V. beste strukturelle Voraussetzungen, den Herausforderungen Lösungen gegenüber zu stellen. Mit dem Kompetenzzentrum für die sichere Objektidentität und -authentizität (COIDA) an der Technischen Hochschule Wildau (FH) wird dieser breiten Kompetenz ein weiterer komplementärer Baustein hinzugefügt.

Weiterlesen...